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Auf dem Weg zum Grimme-Preis

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Bei Iris Berben, Armin Rohde, Anke Engelke und Hape Kerkeling steht er im Regal, verliehen wird er mittlerweile seit 50 Jahren. Was viele nicht wissen: Der Grimme-Preis wird in einer kleinen Werkstatt direkt in Marl geschmiedet und der Bauprozess ist bis ins kleinste Detail Handarbeit. Beim Juwelier Brinkforth ist das ganze Team 365 Tage lang mit den Grimme-Preisen beschäftigt, vom Löten der ausgefrästen Scheiben, über die Gravur der der Namen der Preisträger, bis zur Anfertigung der Kästen, in denen der Preis gelagert wird.

(Ein Beitrag von Mona Ameziane)

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